Meinungsbarometer Digitaler Rundfunk - Juli I 2014 -

Halle/Leipzig, 10.07.2014

Mit Skepsis haben die Landesmedienanstalten auf den forcierten Zeitplan der Bundesregierung zur Einführung von DVB-T2 ab dem Jahr 2016 reagiert. Nach Ansicht von Martin Deitenbeck, Vorsitzender der Technischen Konferenz der Landesmedienanstalten (TKLM) und Geschäftsführer der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM), ist ein auf 2016 vorgezogener Start aber auch eine Chance, um die Aktivitäten in Bezug auf das DVB-T-Nachfolgesystem zu beschleunigen. Problematisch könnte jedoch für die ARD sein, dass die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) die für die Umstellung erforderlichen Investitionsmittel bewilligen muss, bevor die neue Beitragsperiode der KEF im Jahr 2017 beginnt. Diese und weitere Beiträge lesen Sie in unserer Juli-Ausgabe (als PDF in der Anlage).

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Diese und weitere Beiträge lesen Sie in unserer Juli-Ausgabe (als PDF in der Anlage).

 

+++ Die weiteren Themen dieser Ausgabe im Überblick +++

 

Heftige Diskussionen um geplanten UKW-Abschalttermin in Sachsen-Anhalt

- Erste Beratung für neues Mediengesetz am 9. Juli 2014

BR vergibt große Chance für eine künftige digitale Radiolandschaft

- Kolumne von Helmut G. Bauer, Medienanwalt und Gründer der DRD Digitalradio Deutschland GmbH

Gute Zukunftsaussichten für das lokale Radio

- Trendforscher und Werbewirtschaft setzen auf mobilen, multimedialen und regionalen Hörfunk

 

ÜBER DAS MEINUNGSBAROMETER DIGITALER RUNDFUNK Die Publikation spiegelt Meinungen und Stimmungen der Branche wider und wird von Meinungsführern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Brüssel gelesen.