Meinungsbarometer Digitaler Rundfunk - Juli II 2014 -

Halle/Leipzig, 31.07.2014

Länder und Bund streiten derzeit über die Zukunft der Rundfunkfrequenzen in Deutschland. Hintergrund ist die Entscheidung der Bundesregierung, das neue terrestrische Fernsehen DVB-T2 bereits ab 2016 einzuführen. Das bringt eine Frequenzversteigerung zugunsten des Breitbandmobilfunks früher auf die Agenda als bislang geplant. Jetzt fordern die Länder den Bund in Bezug auf die sogenannte Digitale Dividende 2 zum Umdenken auf. Wie Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) im Interview mit dem Meinungsbarometer Digitaler Rundfunk sagte, muss jetzt ein Kompromiss gefunden werden, der weder das terrestrische Fernsehen noch die Breitbandversorgung gefährdet.

Diese und weitere Beiträge lesen Sie in unserer Juli-Ausgabe (als PDF in der Anlage).

 

+++ Die weiteren Themen dieser Ausgabe im Überblick +++

Fußball-WM: Technologieranking inspiriert Deutschlands Redaktionen
- Großes Medienecho nach Veröffentlichung im Meinungsbarometer Digitaler Rundfunk

"Der UKW-Digital-Transit als Rezept gegen den drohenden Generationenabriss"
- Kolumne von Martin Wagner, Hörfunkdirektor des Bayerischen Rundfunks

Digitalradio in Bayern - Staatsregierung übt scharfe Kritik am aktuellen Stand
- Zukunft der Gattung Radio stehe auf dem Spiel, unbedingt mehr Engagement nötig


ÜBER DAS MEINUNGSBAROMETER DIGITALER RUNDFUNK

Die Publikation spiegelt Meinungen und Stimmungen der Branche wider
und wird von Meinungsführern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und
Medien in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Brüssel gelesen.