Meinungsbarometer Digitaler Rundfunk - August 2014 -

Halle/Leipzig, 21.08.2014

Die Bundesregierung macht Tempo in Bezug auf die bevorstehende Digitale Dividende II, damit die Pläne für ein flächendeckendes Hochgeschwindigkeits-Mobilfunkinternet bis 2016 umgesetzt werden können. Doch dafür bedarf es zunächst einer Umstellung bei der Fernsehterrestrik von DVB-T auf das neue DVB-T2-Fernsehen, damit die bisher vom Antennenfernsehen genutzten Frequenzen dem Mobilfunk zugeschlagen werden können. Doch ausgerechnet die Bundesnetzagentur selbst hegt jetzt Zweifel an dem sportlichen Zeitplan einer DVB-T-Einführung noch im Jahr 2016. Kritische Töne kommen aber auch von den Programmverantwortlichen und dem Netzbetreiber, die jeweils auf der anderen Seite noch viel zu tun glauben. Größtes Hindernis für eine erfolgreiche Digitale Dividende II könnten aber die noch ausstehenden Frequenzverhandlungen mit unseren Nachbarländern sein.

Diese und weitere Beiträge lesen Sie in unserer August-Ausgabe (als PDF in der Anlage).

 

+++ Die weiteren Themen dieser Ausgabe im Überblick +++

Bayern will die Digitalradio-Vermarktung für ganz Deutschland anschieben
- Erste Kunden zeigen sich bereits interessiert

Deutscher Radioplayer noch vor dem Start am Ende?
- Teilnahme von ARD und Deutschlandradio weiter fraglich - private Initiatoren schweigen

Frauen in der digitalen Welt
- Wie Christine Albrecht die Traditionsmarke ALBRECHT führt


ÜBER DAS MEINUNGSBAROMETER DIGITALER RUNDFUNK

Die Publikation spiegelt Meinungen und Stimmungen der Branche wider
und wird von Meinungsführern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und
Medien in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Brüssel gelesen.