Meinungsbarometer Digitaler Rundfunk - IFA 2015

Leipzig, Halle, 03.09.2015

Kurz vor der IFA 2015 der Paukenschlag aus München. Die bayerische Wirtschaftsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin, Ilse Aigner (CSU), will einen Großteil der 100 Millionen Euro aus den Erlösen der Digitalen Dividende 2 nicht wie vorgesehen für schnelle Internetnetze, sondern für Digitalradio einsetzen. Wie das gehen soll und was die anderen Länderregierungen mit den Dobrindt-Millionen vorhaben, lesen Sie in unserer großen IFA-Sonderausgabe. Zudem wollen wir Sie auch ausdrücklich auf unser Spezial zum neuen Antennenfernsehen DVB-T2 HD aufmerksam machen (als PDF in der Anlage).

Ausgewählte Themen der IFA-Sonderausgabe:

Gerangel um die 7-Tage-Regel
- Wie es mit den öffentlich-rechtlichen Mediatheken weitergehen soll
Vier Jahre Digitalradio in Deutschland: Wachstumsraten bis zu 75 Prozent
- Jetzt fordern Handel, Endgerätehersteller und Automobilverbände endlich einen UKW-Abschalttermin von der Politik
Die ARD, der Radioplayer und DAB+
-Wie Öffentlich-Rechtliche und Private zusammenfinden
Rechtliche Rahmenbedingungen für Liberalisierung des UKW-Sendebetriebs stehen
- Jetzt kommt der Markt richtig in Bewegung
Ex-RTL-Chef Thoma will Mediaagenturen zerschlagen
- Wie schon bald ein neues Bundesgesetz für Ordnung auf dem Werbefernsehmarkt sorgen soll
Milliarden für die Bundesliga?
- Warum der deutsche Fußball seine TV-Einnahmen erhöhen muss, um sportlich nicht abgehängt zu werden
Computerspiele als neues Leitmedium
- Wie die Spieleindustrie unsere Mediengesellschaft verändert
 

Diese und weitere Beiträge lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe (als PDF in der Anlage).

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ÜBER DAS MEINUNGSBAROMETER DIGITALER RUNDFUNK
Die Publikation spiegelt Meinungen und Stimmungen der Branche wider
und wird von Meinungsführern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und
Medien in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Brüssel gelesen.